Rechtfertigung

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VOR 2000 JAHREN

 

ewater - Jesus das lebendige Wasser

Lebendiges Wasser brauchen wir, Wasser, das sprudelt, aus dem wir Kraft schöpfen, wenn wir es trinken

 

GERECHT GESPROCHEN

GERECHT DURCH GESCHENK

„Rechtfertigung geschieht … nicht im Menschen als innere Umwandlung, sondern vor
dem Richterstuhl Gottes am Menschen. Sie schafft einfach ein neues Verhältnis zu Gott. Sie ist ein forensischer (richterlicher) Akt, bei welchem dem Ungerechten eine fremde Gerechtigkeit, die Gerechtigkeit Christi ‚zugerechnet‘ wird (Rö 4,3.5; Gal 3,6). Rechtfertigung ist somit der Freispruch des Sünders von dem verdienten Gericht.

 

Die Gerechtigkeit Gottes und unsere Rechtfertigung

Gott ist gerecht. Woran kann man das erkennen?

Der Apostel Paulus gibt uns im Römerbrief 3:21-23 darüber Auskunft: „Nun aber hat sich, getrennt vom Gesetz, Gottes Gerechtigkeit offenbart (vom Gesetz und den Propheten bezeugt), eine Gerechtigkeit Gottes aber durch den Glauben Jesu Christi, die für alle ist und auf alle Glaubenden kommt. Denn da ist kein Unterschied; denn alle sündigten und ermangeln ... [hier weiterlesen]

 

Römer 3, 21-26

KIRCHENLIED Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn

Die Rechtfertigung allein durch Glauben

21
Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. a 22Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, bdie da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: 23csie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, 24und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. d 25Den hat Gott für den Glauben hingestellt als eSühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher 26begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, daß er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.

Kommentar:

Keine Verdienste sind nötig um vor Gott gerecht zu sein. Gerecht sein ist kein menschliches, sondern ein göttliches Attribut. Gott ist gerecht. Gott hat allein durch seine Gnade den Menschen die Sünde vergeben.

 

Gott ist ein fleißiger Sucher


Gott ist ein fleißiger Sucher.
Er findet uns an allen möglichen und unmöglichen Orten.
Er begibt ...[hier weiterlesen]

 

GOTTES LIEBE ERLEBEN:


Irgendwo im "wilden Kurdistan", wo die Sitte der Blutrache herrschte, erschlug ein Mann einen anderen im Streit. Sofort machte sich der Mörder auf die Flucht in die Berge, denn nun würde ja der Sohn des Erschlagenen hinter ihm her sein und nicht ruhen, bis die Rache vollzogen war. ...[hier weiterlesen]

 

Befähigt zum Lieben

1. Gottes Liebe zu uns Menschen

Wir wollen uns Zeit nehmen, um Gottes Liebe zu uns zu betrachten. Die Liebe Gottes zu uns Menschen wurde in der Geburt Jesu im Stall von Bethlehem sichtbar und für uns Menschen konkret fassbar. In Jesus Christus ist ...[hier weiterlesen]

 

Jeder Mensch kann gerecht werden, allerdings nur durch die Gnade Gottes und seinen Geist.

Nehmen wir einmal an, in einem kleinen Ort wir nennen ihn Oberdorf wohnen genau tausend Menschen. Die Leute sind in einer verzweifelten Lage, denn seit einem Jahr hat keiner in diesem Ort mehr Arbeit. Sie wissen nicht wovon sie leben sollen, und wenn sich nicht bald etwas ändert, wird Oberdorf aussterben. ... [hier weiterlesen]

 


 

DER VERLORENE SOHN

Selbstverleugnung ohne Selbstannahme ist unmöglich. JOHANNES 22, 37 - 40

In dieser Geschichte finden sich beide Elemente echter Busse, die Ellen White im oben genannten Zitat erwähnt: 1) LEID ÜBER DIE SÜNDE ( EINSTELLUNG) 2) ABKEHR VON SÜNDE ( TAT)

DIE EINSTELLUNG WIRD MIT DEN WORTEN DEUTLICH:

( LUKAS 15, 18 19)

Die Knechte meines Vaters sind besser dran als ich, ich werde heimgehen und sagen: VATER ich habe mich gegen Gott und dich versündigt; ich verdiene es nicht, dein Sohn genannt zu werden. Stell mich als Hilfsarbeiter ein, aber lass mich wieder bei dir wohnen.

2) ABKEHR VON SÜNDE ( TAT)

Die Tat wird in seiner Handlungsweise deutlich. Er macht sich auf den Weg nach Haus, und als er zu Hause ankommt, bekennt er dem Vater seine Schuld.

LUKAS 15, 20 - 21:

Lk 15,20 Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Da er aber noch ferne von dannen war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn, lief und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn.

Lk 15,21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, daß ich dein Sohn heiße.