Kinderseite

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DER SCHÖPFER EIN GENIE

 

HUHN ODER ADLER

Es gibt eine schöne Geschichte über einen Adler, der zusammen mit Hühnern großgezogen wurde. Dieser Adler glaubte dann auch, er sei ein Huhn, und verbrachte den ganzen Tag mit Körnerpicken. Eines Tages entdeckte ein Vogelliebhaber den Adler und nahm sich vor, aus diesem Hühneradler wieder das zu machen, was er war, ein König der Lüfte, ein Adler eben. Zuerst ging er in den Hühnerstall und hob den Adler in die Höhe. Der Adler flatterte mit seinen Flügeln und zeigte deutlich seine versteckte Kraft. Der Vogelliebhaber sagte zu ihm: "Breite deine Flügel aus und fliege davon! Du bist kein Huhn, du bist der König der Lüfte. Du kannst doch hoch hinauf fliegen. Sei nicht zufrieden mit diesem Hühnerleben!" Doch der Adler plumpste zu Boden und machte sich sogleich wieder ans Körnerpicken, wie es alle Hühner taten. Während Tagen versuchte es der Vogelliebhaber immer und immer wieder. Aber der Adler blieb bei den Hühnern. Etwas verärgert packte der Vogelliebhaber den Adler eines Tages in einen Käfig und fuhr mit ihm in die Berge. Er setzte den Käfig auf einen Felsvorsprung und öffnete die Käfigtür; der Adler guckte ihn jedoch nur seltsam an und blinzelte mit seinen Augen. Vorsichtig nahm der Vogelliebhaber den Adler aus dem Käfig und setzte ihn auf einen Felsen. Der Adler schaute in den Himmel und bereitete wieder seine wunderschönen Flügel aus. Zum ersten Mal schien es, als würde er in sich etwas anderes als ein Huhn fühlen. Als der Adler in die Tiefe blickte, fingen seine Flügel an zu zittern. Der Vogelliebhaber merkte, dass der Adler furchtbar gerne fliegen wollte, dass ihm jedoch die Angst im Wege stand. Er schubste den Adler sorgfältig in Richtung Abgrund, doch der Adler zitterte nur und flog nicht. Nach mehreren Versuchen setzte sich der Vogelliebhaber enttäuscht hin und wusste nicht mehr, was tun. "Wie kann ich dem Adler das Fliegen beibringen?" fragte er sich. Er schaute herum und ließ das Bergpanorama auf sich wirken. Als er die Bergspitzen betrachtete, kam ihm plötzlich die Antwort. Er packte den Adler wieder in den Käfig und kletterte mit ihm bis zu einem der Gipfel. Dort waren die Adler. Dort hatten sie ihre Nester. Von dort flogen sie mit kräftigen Flügelschlägen hinaus. Der Adler beobachtete das alles sehr aufmerksam, und sobald er aus dem Käfig war, streckte er seine Flügel aus, flatterte und hüpfte erfolglos auf dem Felsen herum. Plötzlich rutschte er ab. Doch wie er stürzte, merkte er auf einmal, dass er ja mühelos fliegen konnte, genau wie die anderen Adler. Er entdeckte, wer er war, ein Adler! Befreit und wie berauscht kreiste er einige Male um die Bergspitze und flog schließlich davon. JESAJA 40,31: 31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

 

EINE SELTENE GABE

LASSET DIE KINDER ZU MIR KOMMEN L U K A S 18,16

Eine ungewöhnliche Gabe Was die kleine konnte wie kein anderer, das war: Zuhören.
Das ist doch nichts Besonderes, wird mancher sagen, zuhören kann doch jeder. Aber das ist ein Irrtum.
Wirklich zuhören können nur ganz wenige Menschen. Und so wie Momo sichs aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig. Momo konnte so zuhören,
daß dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen.
Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte;
nein sie saß nur da und hörte einfach zu,
mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme. Dabei schaute sie den anderen mit ihren großen, dunklen Augen an,
und der Betreffende fühlte, wie in ihm auf einmal Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, daß sie in ihm steckten. Sie konnte so zuhören, daß ratlose oder unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wußten, was sie wollten.
Oder daß Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten.
Oder daß Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden.
Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur einer unter Millionen, einer auf den es überhaupt nicht ankommt und der ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf -
und er ging hin und erzählte alles das der kleinen Momo,
dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar,
daß er sich gründlich irrte, daß es ihn, genauso wie er war,
unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab
und daß er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war. So konnte Momo zuhören! M ichael E nde

 

JESUS SAGT - WERDET WIE DIE KINDER

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DER KINDERLIEBENDE ELEFANT

BABYSITTER ELEFANT GOTT HAT ALLE KINDER LIEB

DER KINDERLIEBENDE ELEFANT In Indien lebte ein Mann. Und dieser Mann hatte Freundschaft geschlossen mit einem Elefanten. Eines Tages mußte der Mann für ein paar Stunden das Dorf verlassen. Das war doch nicht so einfach, denn dieser Mann hatte ein kleines Baby und hatte niemand, der auf dieses Baby aufpaßte. So hatte der Mann eine besondere Idee. Könnt ihr euch vorstellen, welche? Er legte das Baby zu den Füßen des Elefanten und sagte zu dem Elefanten, du trägst jetzt die Verantwortung für mein Baby und verschwand. Was meint ihr hat der Elefant gemacht? Das Tier brach ein großes Bananenblatt ab und wedelte damit über dem Kind hin und her, damit es ihm nicht zu heiß wurde. Die ganze Zeit über stand der Elefant in der Nähe des Babys und ließ niemand an das Kind heran. Ein Mann der in der Nähe war, wollte versuchen den Elefanten von dem Baby weg zu locken mit Orangen und Brot. Doch der Elefant blieb bei dem Baby stehen. Dann schlief der Mann ein, der den Elefanten weg locken wollte. Plötzlich wurde der Mann durch ein Geräusch aufgeweckt. In seiner Nähe stand nun der Elefant wartete geduldig, und bettelte um die Leckerbissen, die er zuvor angeboten bekommen hatte, denn der Inder war zurück gekommen und Paßte selbst wieder auf sein Baby auf. Glaubst du, daß Jesus genau so treu auf dich aufpaßt, wie dieser Elefant auf dieses Baby? In der Nacht, beim Spielen, über die Straße gehen, auf dem Abenteuerspielplatz, hinfallen? Wollen wir ihm dafür danken?

 

DEM VATER KANN ICH VERTRAUEN

VERTRAUE DEM HERRN ER WIRD ES GROSSZÜGIG BELOHNEN KINDER VERSTEHEN MEHR VON GOTTVERTRAUEN WIE VIELE ERWACHSENE

Der Vater hält das Seil Ein Mann bereiste Armenien und durchquerte das Land auf der Suche nach seltenen Pflanzen und Blumen. Auf einem seiner Ausflüge bemerkte er in einer tiefen Felsenkluft eine Blume von solcher Schönheit und Seltenheit, daß er beschloß, ihrer habhaft zu werden, möge es kosten was es wolle. Aber wie konnte er daran kommen? Die Felswände waren so steil, daß ein Hinabklettern ausgeschlossen war. Die einzige Möglichkeit bestand darin, jemand an einem Seil in den Felsspalt hinabzulassen. Aber wer wollte dafür sein Leben riskieren? Nach einigem Suchen fand er einen Jungen und fragte ihn, ob er für eine beträchtliche Geldsumme bereit sei, sich da hinunterzuwagen, und die Blume zu pflücken. Er wollte dem Jungen Mut machen und sagte: "Ich werde das Seil ganz fest halten." Doch der Junge schüttelte den Kopf. "Ich würde es für alles Geld in der Welt nicht tun! Aber wenn mein Vater kommt und das Seil hält, dann erde ich es tun!" Ein Kind Gottes befindet sich oft in Gefahr und schwebt über Abgründen, aber es kann fröhlich und beruhigt seinen Angelegenheiten nachgehen, weil sein himmlischer Vater das Seil hält und es so völlig in Sicherheit ist. In Psalm 94, 18 sagt David: "Wenn ich sprach: mein Fuß ist gestrauchelt, so hielt mich, Herr, deine Gnade." C aspar ten B oom

 

KINDERGESCHICHTEN

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WERDET WIE DIE KINDER

 

KINDER SIND EINE GABE GOTTES

 

WENIGER IST MEHR

WENIGER IST MEHR Staunend und mit Freudentränen in den Augen schaut unsere Nachbarin zu unserer 8jährigen Carina, die etwas verlegen daneben steht. Immer wieder öffnet Frau Müller ihre Hand und betrachtet andächtig den Fünf – Euro – Schein - ein Geschenk von unserer Tochter, die halbwegs das Gespräch mitverfolgte: Familie Müller hat enorme finanzielle Schwierigkeiten. Ihr blühendes Geschäft schrumpfte auf 0 Angestellte zusammen. In wenigen Tagen werden sie aus dem Ladenlokal rausgeschmissen, weil sie die Miete nicht bezahlen können. Und dazu kommen 30'000 Euro Schulden auf der Bank!! Nun suchte diese Familie Hilfe bei uns - schreit für Gott zu uns. Ganz spontan reagierte Carina und schenkte Frau Müller ihr Taschengeld - sie leert das ganze Sparschwein.

Dabei kommt mir ein Bibeltext in den Sinn: Lukas Evangelium 21:1-4, wo Jesus die Leute beim Opferkasten beobachtete.
Viele Reiche spendeten hohe Beiträge. Sie gaben etwas aus ihrem Überfluss. Eine arme Witwe warf zwei Münzen rein und gab damit alles, was ihr zum Leben geblieben war. "Das ist sicher", meinte Jesus, "diese arme Witwe hat mehr geopfert als alle anderen!"

 

SPIELERISCH GOTT ENTDECKEN

WIE IST DAS MÖGLICH? FRAGE DEN WIND

 

JOHANNES 6,35:

JESUS ESSEN - SEIN WORT AUFNEHMEN 

Wer von euch hat schon einmal Brot gegessen? Wie schmeckt Brot? Manche Menschen sagen, wenn man Brot lang genug kaut, dann schmeckt es süß? Stimmt das, wer will das mal ausprobieren? Jedes Kind ist ein Stück Brot und bringt ein Stück Brot zu Vater oder Mutter oder einer anderen Person. JOHANNES 6,35: 35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

Können wir Jesus essen, wie wir ein Brot essen? Wie ist das denn gemeint? Habt ihr eine Ahnung, wie man Jesus essen kann? Es ist schon lange her. Ein alte Frau die in Schottland lebte litt unter großer Hungersnot. In ihrer Not betete sie zu Gott, daß er ihr Brot senden möge. Einige Jungen, die vor dem Haus spielten hörten das Gebet. Da kam ihnen eine Idee. Sie liefen zum Bäcker, kauften ein großes Brot, kletterten auf das Dach des Hauses und warfen das Brot durch den Rauchfang hinein. Als die Frau das Brot auf die Feuerstelle fallen hörte, stand sie von Ihrem Gebet auf, nahm das Brot und legte es auf den Tisch. Dann kniete sie wieder nieder und dankte dem Herrn Jesus für die Erhörung Ihres Gebetes. Die drei Jungen wollten doch nicht so ganz auf das Lob verzichten, und sprachen zu der Frau. He, Oma, das war nicht der Herr, das waren wir. Nein. Nein rief die Oma zurück. Der Herr hat das geschickt, auch wenn der Teufel es gebracht hätte. Jesus das Brot des Lebens. Hast du schon einmal versucht, dieses Brot zu essen. Hat es funktioniert? Alles was wir essen und trinken kommt von dem HERRN JESUS, und er will eigentlich sagen, daß wir für alles was wir bekommen – Essen, Trinken, Kleidung, dankbar sein sollen. Wann hast du dem Herrn Jesus das letzte Mal Danke gesagt, und wofür?

 

KINDER DES HÖCHSTEN

DER HÖCHSTE TITEL DES MENSCHEN EIN KIND GOTTES ZU SEIN - BIST DU EINS?

 

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