PSALM 121
LEBENSMELODIE
LIEBE IST DIE HÖCHST MÖGLICHE WERTSCHÄTZUNG FÜR EINEN MITMENSCHEN UND EIN FEINES GESPÜR FÜR SEINE NÖTE UND BEDÜRFNISSE
JESUS HAT VERHEISSEN [3.092 KB]
HEBRÄER 10, 16 - 17
16 »Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen«, spricht er: »Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in ihren Sinn will ich es schreiben, 17 und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken.« 18 Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.
JAKOBUS 1,17:
WEISHEIT 16.12:
PSALM 119,165
PSALM 24, 5:
PSALM 86,11:
WIE LEBST DU - MIT ODER OHNE ?
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich;
Pflicht in der Liebe ausgeübt macht beständig.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos;
Verantwortung in Liebe ausgeübt macht fürsorglich.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart; Gerechtigkeit in Liebe ausgeübt macht zuverlässig.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll; Erziehung in Liebe ausgeübt macht geduldig.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen;
Klugheit in Liebe ausgeübt macht verständnisvoll.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch;
Freundlichkeit in Liebe ausgeübt macht gütig.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich;
Ordnung in Liebe ausgeübt macht großzügig.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch;
Sachkenntnis in Liebe ausgeübt macht vertrauenswürdig.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig;
Macht in Liebe ausgeübt macht hilfsbereit.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig;
Ehre in Liebe ausgeübt macht bescheiden.
Besitz ohne Liebe macht geizig;
Besitz in Liebe ausgeübt macht freigebig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch;
Glaube in Liebe ausgeübt macht friedfertig. Wie lebst Du ?
JOSUA 1,58:
GEISTLICH ODER FLEISCHLICH ?
Zwischen diesen beiden Zuständen ist ein großer Unterschied, der nur wenig verstanden oder in Betracht gezogen wird. Ein Gotteskind, das im Geiste wandelt und das Fleisch gekreuzigt hat, ist geistlich gesinnt (Galater. 5,21). Ein Gotteskind hingegen, das im Fleische wandelt und dem Fleische zu Gefallen lebt, ist fleischlich gesinnt (Römer 13,14). Die Galater, die im Geiste angefangen hatten, endeten im Fleische; doch waren einige geistlich gesinnte Glieder unter ihnen, die imstande waren, den Verirrten mit Sanftmut wieder zurechtzuhelfen. Was für ein großer Unterschied zwischen einem fleischlich- und einem geistlichgesinnten Christen besteht, sehen wir auch aus 1.Korinther 3,1-3. Ersterer mag recht fromm sein und viel Eifer für Gott und seinen Dienst an den Tag legen - aber das alles hauptsächlich in eigener Kraft. Der Geistlichgesinnte hingegen steht völlig unter der Leitung des Heiligen Geistes, hat ein tiefes Bewusstsein von der eigenen Schwachheit und seiner völligen Abhängigkeit von Christo. Sein Leben ist ein durch den Heiligen Geist gewirktes Leben ununterbrochener Gemeinschaft mit Christo. Wie wichtig für mich, daß ich mir selbst Rechenschaft gebe und deutlich vor meinem Gott bekenne, ob ich geistlich oder fleischlich gesinnt bin! Lust und Liebe zum Gebet sind Merkmale des Geistes. Welche Umwandlung muß bei einem fleischlich gesinnten Gotteskind vor sich gehen, bis es wirklich geistlich gesinnt wird! Anfangs versteht es nicht, wie es dazu gelangen kann - je mehr aber die Wahrheit in ihm zu dämmern beginnt, um so mehr kommt es zu der Überzeugung, daß es ein Ding der Unmöglichkeit ist, wenn Gott es nicht tut. Um jedoch glauben zu können, daß Gott es wirklich tun wird, bedarf es ernstlichen Gebets und stiller Zurückgezogenheit im Kämmerlein. Es gehört dazu, daß man alles Vertrauen zu sich selbst fahren läßt und im Kämmerlein seines Gottes harrt. Ganz allmählich macht sich dann der Glaube Bahn: Gott kann, Gott will und Gott wird es tun. Die Seele, die sich ernstlich an den Herrn Jesus anklammert, wird vom Geist zu diesem Glauben geführt.
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