DER SCHOCKER
SUCHT - SEHNSUCHT
HINTER JEDER SUCHT STECKT EINE SEHNSUCHT NACH GOTT
Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht:
Jemand, der sich nach etwas sehnt.
Jemand, der nach etwas sucht.
Ein ungestillter Hunger nach Zuneigung,
nach Geborgenheit, nach Angenommensein.
Hinter jeder Sucht steckt ein Mensch:
Der nicht satt geworden ist.
Der nicht gelernt hat, seinen Hunger zu stillen.
Eine unerfüllte Hoffnung nach Glück,
nach Zufriedenheit, nach Sinn.
Hinter jeder Sucht steckt eine Flucht:
Jemand, der seine Realität verdrängt.
Jemand, der vor Konflikten ausweicht.
Eine verzweifelte Suche nach Ersatz,
nach Befriedigung - Ersatzbefriedigung.
Hinter jeder Sucht steckt eine Sehnsucht.
EINE SEHNSUCHT NACH GOTT
DER AUSGELEGTE KÖDER
JOHANNES 8,36
DOWNLOADS - SEHNSUCHT - SUCHT - BEFREIUNG
INHALTSVBERZEICHNIS:
sucht---inhaltsverzeichnis.pdf [32 KB]
01) ABHÄNGIGKEIT WAS IST DAS ?
01) ABHÄNGIGKEIT - WAS IST DAS - NORBERT NAUEN
01abhaengigkeitwasistdasnorbertnauen.pdf [471 KB]
02) LIEBE IST STÄRKER ALS SUCHT
02) LIEBE IST STÄRKER ALS SUCHT
02liebeiststaerkeralssucht.pdf [2.161 KB]
03) LIEBE BEFREIT VON SUCHT
03) LIEBE BEFREIT VON SUCHT
03liebebefreitvonsucht.pdf [1.883 KB]
04) DER WEG ZUR FREIHEIT AUS DER SUCHT
04) DER WEG ZUR FREIHEIT AUS DER SUCHT
04derwegzurfreiheitausdersucht.pdf [1.266 KB]
05) JAHRBUCH DER SUCHT 2001
05) JAHRBUCH DER SUCHT 2001
05jahrbuchsucht2001.pdf [1.237 KB]
06) WACHSTUM IN CHRISTUS BW 8
06) WACHSTUM IN CHRISTUS - BW 8
06wachstuminchrustusbw8.pdf [483 KB]
07) SUCHTFORSCHUNG - BUNDESREGIERUNG
07) SUCHTFORSCHUNG - BUNDESREGIERUNG
07suchtforschungbundesregierung.pdf [3.060 KB]
08) SUIZID UND DROGEN
08) SUIZID UND DROGEN
08suizidunddrogen.pdf [95 KB]
09) SEHNSUCHT NACH GOTT 1
09) SEHNSUCHT NACH GOTT 1
09sehnsuchtnachgott1.pdf [344 KB]
10) RAUS AUS DER SUCHT
10) RAUS AUS DER SUCHT
10rausausdersucht.pdf [1.695 KB]
11) ERSTER SCHRITT - MACHTLOSIGKEIT ZUGEBEN
11) ERSTER SCHRITT - MACHTLOSIGKEIT ZUGEBEN
11endlichamendeschritt1.pdf [851 KB]
12) RAUS AUS DER SUCHT - DER BESSERE WEG
12rausausdersuchtderbessereweg.pdf [1.173 KB]
13) SEHNSUCHT NACH LIEBE UND ANERKENNUNG
13sehnsuchtnachliebeundanerkenung.pdf [2.820 KB]
14) GESICHTER DER SUCHT - LIEBE BEFREIT
14gesichterdersuchtliebebefreit.pdf [1.870 KB]
15) SEHNSUCHT ALLER VÖLKER
15sehnsuchtallervoelker.pdf [976 KB]
16) SUCHT HINTER DER SEHNSUCHT
16suchthinterdersehnsucht.pdf [982 KB]
17) DER WEG ZUR FREIHEIT
17derwegzurfreiheit.pdf [1.453 KB]
18) SUCHT SUCHT SUCHT - 01
SUCHT SUCHT SUCHT - TEIL 01
18suchtsuchtsuchtteil01.pdf [1.343 KB]
19) SUCHT SUCHT SUCHT - TEIL 02
SUCHT SUCHT SUCHT - TEIL 02:
19suchtsuchtsuchtteil02.pdf [2.064 KB]
20) FLUCHT IN DIE SUCHT
20fluchtindiesucht.pdf [304 KB]
23) SIEG ÜBER SUCHT
SIEG ÜBER SUCHT:
23-sieg-ueber-sucht.pdf [3.300 KB]
JOHANNES 8,36
DER SIEG ÜBER SUCHT IST MÖGLICH
JESUS MACHT FREI - JOHANNES 8,36
FREI SEIN ODER
FREI MACHEN LASSEN ?
Freiheit - wie, wovon, wieweit, wozu? Freiheit ist das große Thema der Aufklärung und des ganzen modernen Zeitalters. Die Suche und der Drang nach Freiheit sind treibende Kräfte bei der Entstehung der sozialen Bewegungen und des Sozialismus, ja sogar des Kommunismus. Es geht um die Freiheit des Menschen von der Bevormundung und Ausnutzung durch wirtschaftlich übermächtige andere Menschen, Unternehmen, Clans, Unternehmer oder Klassen von Menschen. Der Drang nach Freiheit hat die humanistische Bildung, die Entstehung der Menschenrechte, die Ausprägung der Forschung und Lehre an unseren Universitäten und an den Schulen und damit die ganze Gesellschaft tief bewegt und beeinflußt. Der Drang nach Freiheit hat zum Fall von Staaten und manchmal zu Kriegen und Auseinandersetzungen geführt. Nicht zuletzt der Fall der DDR ist ein Ausdruck des nicht zu unterdrückenden Verlangens des Menschen nach Freiheit. Freiheit ist eines der Hauptthemen Jesu im neuen Testament. Wieder einmal kommt unsere moderne Zeit damit den Quellen des Christentums unendlich nahe und wir streifen die tiefen Wurzeln unserer Kultur und unserer Zeit. Hören wir Jesus zu: ''Jesus antwortete ihnen und sagte: Ich sage es euch wie es ist: Wer Sünde tut, ist ein Dienstleister [Knecht] der Sünde. Der Dienstleister bleibt nicht lange im Haus; der Sohn des Eigentümers aber ist der Erbe und bleibt. Wenn nun der Sohn euch von eurem Abhängigkeitsverhältnis frei macht, so seid ihr wirklich frei.'' (Übertragung aus dem Evangelium des Johannes, Kapitel 8, Vers 34ff) Freiheit im Sinne Jesu ist Freiheit von der Gottesferne, also die Freiheit zum Vertrauen auf Gott Freiheit von Schuld, Bitterkeit, Hoffnungslosigkeit die Freiheit zum Guten, zum Vertrauen, zur Sorglosigkeit, zur Kindlichkeit, zur Liebe, zur Herzlichkeit, zur Freundlichkeit ... Diese phantastische Aussicht werden wir noch weiter beleuchten und vertiefen. Lassen Sie uns hier das Thema dieses Abschnitts aufgreifen und klarlegen:
Freiheit: wie? Wie komme ich in die Freiheit hinein, die Jesus meint? Ich trete ein durch den Glauben und das Vertrauen auf Jesus Christus. Ganz praktisch kann das durch ein Gebet geschehen: ''Herr, komm in mein Leben und laß mich in Dir und für Dich leben in der Freiheit, dem Vertrauen und der Kindlichkeit, die Gott entspricht!'' Die Freiheit Jesu - die Freiheit Gottes, des Schöpfers - ist nicht ohne Gott zu haben. Wer nicht in der lebendigen Beziehung zu Gott lebt, kommt unweigerlich in die Abhängigkeit von weltlichen Mächten - die ''Knechtschaft'' oder das Dienstleistungsverhältnis, von dem Jesus oben spricht. Freiheit hat also auch im ganz weltlichen Sinne mit Macht zu tun - mit der Macht Gottes, der Menschen befreit!
Freiheit: wovon? Worin macht Jesus frei? Dazu gibt es zahlreiche Stellen der Bibel. Wir wollen hier den Brief des Paulus an die Galater herausgreifen. Dort heißt es in Kapitel 5, Vers 19ff: ''Offenkundig sind aber die Handlungen, die dem Verhalten eines Lebens ohne Gott [Werken des Fleisches] entsprechen, als da sind: Geringachtung der lebenslangen mit Liebe erfüllten sozialen und sexuellen Gemeinschaft von Mann und Frau [Unzucht/Ehebruch], Leben mit mißgünstigen, verlogenen, falschen Gedanken, Motiven, Worten und Werken [Unreinheit], haltloses und disziplinloses Leben, das über die Grenzen des Gesunden hinweggeht [Ausschweifung], Leben in der Ausrichtung auf Dinge, Menschen, Mächte, Ideale, Ziele, Betätigungen, die nicht Gott sind [Götzendienst], Beeinflussung von Ereignissen durch verborgene Mächte oder durch Leben mit Verhaltensweisen, die solche Mächte zu etwas bewegen sollen [Zauberei], Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen ... und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.'' (Übertragung) Was an die Stelle der Unfreiheit tritt, werden wir mit der letzten Frage weiter unten beantworten.
Freiheit: wieweit? Wieweit geht die Freiheit, die Gott schafft? Diese Frage gewinnt angesichts der Entwicklung mancher Teile der Landeskirchen in Deutschland eine weitreichende Bedeutung. Darf man einem Menschen mit seinem Leben den Segen Gottes absprechen? Soll man nicht alle segnen und lieben, egal, was sie tun und wie sie leben? Jesus stellt klar: man soll jeden segnen, um ihm die Nähe und den Segen Gottes zuzusprechen. Aber man soll nicht jedes Verhalten segnen! Es gibt Verhaltensweisen, die einen Menschen von Gott trennen. Ganz konkret: ist die Freiheit Gottes auch die Freiheit zur freien Liebe und freien Sexualität? Ist die Freiheit Gottes die Freiheit zur Gemeinheit, zur Lüge, zum Mord, zur Zauberei, zur Gemeinschaft mit den von Gott gelösten Mächten, mit den Geistern des Todes und der Totenwelt? Unsere Rolle ist nicht die der Anklage oder der Anprangerung von Mißständen. Aber um des Glaubens willen müssen wir an dieser Stelle deutliche Worte sprechen: Leider haben manche der Amtsträger christlicher Kirchen jegliches Gefühl dafür verloren, was es mit Gottes Heiligkeit und mit der Freiheit des Glaubens z u m G u t e n auf sich hat. Die Freiheit Jesu ist immer auch die Freiheit zu einem verbindlichen Leben in der Gerechtigkeit und Heiligkeit Gottes. Das kostenlose Angebot der Liebe Gottes und seiner Freiheit ist verbunden mit dem Geschenk eines neuen Lebens in Wahrheit. Die Freiheit Gottes kann nur mit dem Einsatz meiner ganzen Person und Persönlichkeit angenommen und gewonnen werden! Im Original des neuen Testaments kling das wie folgt: ''Ich bin das A und O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und die Ehe verachtenden [Unzüchtigen] und verschiedenste Mächte beeinflussenden [Zauberer] und auf verschiedenste Dinge mit ihrem Leben ausgerichteten Menschen [Götzendiener] und alle Lügner, deren Teil wird in dem Loch [Pfuhl] sein, das voll von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.'' (Offenbahrung Kapitel 21, Vers 7+8) Sie lernen hier, woher die mittelalterlichen Vorstellungen von der Hölle stammen: aus der Bibel. Aber Sie lernen auch, daß das neue Testament keinen Zweifel läßt an der Ernsthaftigkeit der Entscheidung und des Lebens. Es geht um Leben oder Tod - und die Freiheit zum Leben bedeutet nicht gleichzeitig die Freiheit, auch noch tot zu sein!
Freiheit: wozu? Das neue Testament füllt die Freiheit Jesu - die Freiheit des Lebens in der vertrauensvollen und kindlichen Beziehung zu Gott in immer neuen Passagen, Beschreibungen, Anregungen, Ermahnungen und Aufforderungen. So soll echte Hilfestellung gegeben werden - Hilfe zum Leben. Wir nehmen hier die oben zitierten Passagen des Galaterbriefes auf und lesen im Original: ''Die Auswirkung des heiligen Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all diese ist das Gesetz des Mose nicht. Die aber zu Jesus Christus gehören, die haben ihr weltliches Leben ans Kreuz von Golgatha gehängt mit all ihren Leidenschaften, Wünschen, Zielen und Begierden. Wenn wir im Geist Gottes leben, so laßt uns auch im Geist Gottes handeln und unser Leben gestalten. Laßt uns nicht nach vergänglicher Ehre suchen, uns nicht gegenseitig herausfordern und beneiden.'' (Galater Kapitel 5, Verse 22-26)
L.O.S. - LEBEN OHNE SUCHT






